Comtesse Desiree Comtesse Desiree

Es ist nicht :

Das Märchen von einem,

der auszog das Fürchten zu lernen

- von Gebrüder Grimm -, sondern die Story
von einem Sklaven, der versuchte,

in eine neue, andere SM-Welt hinauszuziehen.

Vor einiger Zeit habe ich mich einmal anderweitig – ein anderes Studio -

orientiert und bin auf die Nase gefallen !

 

Meine Herrin lacht mich aus, als ich ihr das erzähle

und ermuntert mich zu Details.

 

Hier folgt mein Bericht:

 

meine Ideen blieben Illusionen -
meine Neigungen wurden nicht respektiert -
meine Tabus wurden nicht akzeptiert -
mein Vorstellung von SM wurde nicht praktiziert -

 

wenig Kompetenz -

wenig Faszination -
wenig Passion -
wenig Intellekt -

 

das Equipment empfand ich als mangelhaft -
das Mobiliar inspirierte mich imaginär -
die Hygiene war alles andere als beeindruckend -
die Diskretion ließ zu wünschen übrig -

 

unter Ruhe im Studio während einer Session verstehe ich etwas anderes -

 

Nun war eine der besagten Sessions vorbei,

für mich simpel und emotionslos,

ich fühlte mich unbefriedigt, sogar düpiert und war enttäuscht.
Ich schaute mich an und auf meine Uhr und dachte mir

– in ziemlich unbeschwingter Körperhaltung -

„das war es wieder einmal“ oder „weshalb tue ich mir das nochmals an“,

sowie „warum erkenne ich nicht von vornherein, dass das dort nichts wird !“

 Daraufhin beantwortet meine Herrin mir meine Fragen :

„weil du immer wieder von Neuem deiner Salazität

und deiner sexuellen Lust ausgesetzt bist

und du deine Hoffnung,

ein noch schöneres Studio - mit einer noch strengeren Herrin -
zu finden, das für dich – psychisch und physisch - noch besser geeignet

und noch qualitativ höher ist, nie aufgibst!

 

Nach dieser Erklärung komme ich mir noch verlorener vor,

und ich weiß genau, wo ich mich bis auf Weiteres wieder einfinden werde!

 

 Ja, in der Tat, einen Schneemann zu bauen,

das ist lustig...

Seit vielen Tagen ist es kalt

– so richtig frostig, mehr als über minus 15 Grad!

 

Leider habe ich meiner Herrin erzählt,

dass ich demnächst als Mediziner nach Norwegen gehen werde.

Dort hat man mir ein gutes Angebot unterbreitet;

die nötigen Sprachkenntnisse habe ich mir

in einem 3-monatigen Lehrgang – bzw. Crash-Kurs – erworben.

 

Meine Herrin meint,

ich müsste mich jetzt schon an die Kälte

und die damit verbundenen Auswirkungen

– in Wirklichkeit denkt sie an die „eisigen Qualen“

bei und mit ihr im Outdoor-Studio – gewöhnen...
Als sie mir durch die Flügeltüren

die total verschneite Dachterrasse zeigt,

ahne ich, was auf mich zukommt:

 

Natürlich !

Nach dem Duschen werden meine Hände und Fußknöchel

mit Metallschellen gefesselt,

um den Hals herum erhalte ich ein Silber farbenes Halskorsett.

Die Meisterin blickt prüfend auf meinen Bauch,

„es wird Zeit, dass du in die Heimat der Fische fährst,

dort wirst du hoffentlich um Einiges abspecken,

dein Ranzen ist nicht zu übersehen!“

Bevor ich etwas erwidern kann bezüglich Schutz gegen die Kälte,

mit Hinweis auf die Eskimos,

die ja - vernünftigerweise ! - ölig und fettig essen,

hat sie bereits meine – wie sie spöttisch feststellt - „Wampe“
mit einer schwarzen Lederkorsage umhüllt

und schnürt diese hinten kräftig zu.

Ich versuche, tief zu atmen.
Madame kommentiert das mit einem

„hinaus mit dir auf den Dachgarten, dort darfst du viel Luft holen,
mehr als dir lieb sein wird!“

 

So stehe ich dann dort, nackt, frierend und schaue mich um.

Meine Herrin kommt mit einer kleinen Schaufel,

die mich an vergangene Kindertage erinnert,

als wir auf einer ostfriesischen Insel direkt am Meer

im Sand buddelten und Burgen bauten.

Ich kann mir vorstellen, was sie nun von mir erwartet!

Ich schippe und wühle im starken Schnee,

ich forme und rolle die weiße Pracht.

Ich merke nicht einmal, ob ich schwitze oder friere.
Meine Füße und Hände kribbeln, mein Körper beginnt zu zittern.

 

Dann - nach einer ganzen Weile - repräsentiert es sich endlich !:

Ein weißes, halbhohes Ungetüm,

bestehend aus dickem, rundem Unterteil

und einem kleineren Aufsatz, der einen Kopf darstellen soll.

 

„Brav, sehr schön“, lobt mich die Meisterin meines Vertrauens.

„Du hast eine Belohnung verdient,

bevor du zum Maskenbildner mutierst“.

Fragend und fröstelnd mit Zähneklappern schaue ich sie an.

 

Jetzt kommt die Erlösung :

Madame holt einen großen, weiten Pelzmantel

und lässt mich dort hinein schlüpfen

– welche wärmende Wohltat!

Nachdem ich den Schneemann – natürlich im SM-Stil -

mit Maske, Knebel, Halsband und Lackröckchen ausgestattet

und ihm noch zum Abschluss

mehrere Rockstöcke in den eisigen Leib gesteckt habe,

klatscht meine Herrin fast anerkennend in ihre

- mit Latexhandschuhen bekleideten -  Hände

und ermuntert mich mit einer Armbewegung

Richtung Terrassentür zu gehen.


 Die Inside-Session, nach der ich mich seit Stunden sehnte,

kann jetzt endlich beginnen.

 

Ein devoter Diener erzählt : 

Gerade zwei Tage bin ich wieder im Lande

und schon seit gestern Abend nervös, 

weil ich zu diesem Zeitpunkt meinen neuen Termin 
bei meiner hoch verehrten Herrin erhalten habe. 

Mit gebeugtem Kopf stehe ich einen Meter entfernt vor der Eingangstür

ihres Domina-Studios in München/Bayern. 
Als sie die Türe aufmacht, gehe ich einen Schritt vor

bis unterhalb des Türrahmens und falle vor ihr auf die Knie.

Demütig versuche ich den schwarzen Lackstiefel ihres rechten Beines  

an seiner Spitze mit meiner Zunge zu erhaschen. 

Abrupt zieht sie das Bein zurück.

“Lass das, mein Knecht“, herrscht sie mich an, 
„du stehst jetzt sofort auf und erklärst mir anständig und deutlich, 
während du dich ausziehst, wo du so lange warst!“ 

Ganz benommen richte ich mich auf und schiele zur geöffneten Türe. 
„Die machst du zu, oder glaubst du, das ist meine Arbeit,“ 
beobachtet sie mich streng und gibt mir einen derben Schubs. 
Artig drehe ich mich um und schließe leise die Tür. 

Vorsichtig knöpfe ich Jackett und Hose auf, 
„aha“, stellt meine sehr geschätzte  Domina und Meisterin grinsend fest, 
„sogar von hinten kann ich erkennen, 
dass mein gut situierter Untermann immer noch elegante Maßhosen trägt“. 
Ich nicke zustimmend und wende mich ihr zu.

Ihr linker Arm weist auf einen hohen Stuhl, dorthin lege ich  meine Sachen. 
Dann folgen Pullunder und Hemd.

„So, was ist“, fragt sie ungeduldig,

und ihre Blicke heften sich auf meinen Körper, 

als ich in Unterwäsche und Socken vor ihr stehe.

„Ach wissen Sie, Herrin“, murmele ich , 
„ich weiß, ich hätte mich unbedingt vorher verabschieden müssen,
aber diese Geschäftsreise kam so plötzlich, dass …“
“…dass deine feinen, stets manikürten“,

das „ü“ zieht sie mit höherer Stimme gefährlich lang, 
„Finger nicht fähig waren, meine Telefonnummer zu wählen“, 
unterbricht sie so meine Worte laut und sarkastisch lachend. 

Unsicher lege ich meine Arme zurück und höre mich leise 
„Sie haben Recht, Herrin, bestrafen Sie mich dafür“ sagen. 
Im dem Moment fängt sie an, mich zu ohrfeigen
rechte Wange zwei, linke Wange zwei, immer wieder, 
dabei nennt sie laut und deutlich die einzelnen Ziffern ihrer Telefonnummer. 
Ich schlucke wortlos und lasse alles über mich ergehen. 
Ihre Telefonnummer ist lang, es ist die Mobilnummer mit elf Ziffern. 
Meine Wangen glühen schmerzhaft, als sie endlich aufhört. 

„Das war die kleine Vorspeise“, erklärt sie energisch, 
„für das Hauptmenü werde ich mir mehr Zeit nehmen als üblich“, 
drohend stellt sie sich dicht vor mich 
und zieht meine hinten verschränkten Arme nach vorne vor. 
Auf mein Zittern hin ernte ich nur ein süffisantes

„nun, mein Nichts von einem Wurm
jetzt machen wir in gemütlichem, passendem Ambiente weiter, 

dabei hat sie – ruck zuck – 
meine beiden Hände an den Enden mit einem kurzen Seil festgebunden. 

Ihre rechte Hand greift in die Mitte der engen Fixierung
und dann zieht sie mich hinter sich her in ihr dominantes Reich, 
ihr Dungeon, ihre Luststätte, um mich,

den ungezogenen Menschen zu zücht... und zu quäl...

Elitäre Schweinereien

Heute hat sich mein Schl...ferkel angesagt.

Ich habe auf dem Boden des eine strohähnliche Decke ausgelegt, 
dazu einen Holznapf für Wasser

und einen alten Keramikteller mit Essensresten.

Freudig schaue ich Valentin, meinem Schl...eber, in die nervösen Augen, 
als er mir im Flur meines SM-Studios in München/Bayern
gegenüber steht und leicht ...

Ich schicke ihn in das Badezimmer nach oben  und empfehle ihm, 
sich nach dem Duschen den bereit gestellten Puder auf die Haut zu klopfen. 
Brav befolgt er meinen Rat und zieht auf meinen Befehl hin 
einen rosa farbigen Ganzanzug aus dünnem Nylon an. 
Die Schweizer Strumpffirma „F.“ hätte ihre wahre Freude…

Dann stülpe ich ihm eine strapazierfähige Schweinemaske über, 
die fest auf seinem Kopf und Nacken steckt. 

Valentin beginnt zu grunzen und legt sich auf den Marmorboden. 
Um seinen rechten Hinterfuß befestige ich eine dicke Kordel, 
seine Hände werden mit leichten Seilen auf dem Rücken zusammengebunden. 
Mein schlankes Ferkel gibt Laut.
 
Ich wickele es in einen dicken Kartoffelsack aus Jute und zerr...es
aus meinem BDSM-Studio in München/Bayern über den Hausflur
auf den Hinterhof zu den Containern. 
Schließlich soll der Valentin den feinen Anzug,
der stramm wie eine Strumpfhose sitzt, 
nicht aufreißen, sondern schonen. 

Im Container darf er als echtes Schwein
ohne Jutesack sich nach Herzenslust suhlen, 
dazu säuft, rülpst und frisst er entsprechend…

Später in meiner Küche...

Was ich dann mit dem ulkigen, laut quiekenden Tierchen mache,
wird nicht verraten. 
Es sei nur erwähnt, dass es uns beiden großartig gefallen hat!
 
 
Kistentraum

  Knecht A. kommt normalerweise regelmäßig 

in mein eigenes, privates Domina-Studio nach München -- . 

Schon beim letzten Mal erschien mir die Situation viel zu freundlich,

fast spaßig.
Ich hatte eine nette, junge Dame engagiert, die permanent lachte,

vielleicht auch ein Grund, die Atmosphäre von meiner Seite aus

als zu unernst und ungebührend zu betrachten.

Umso besser ging es mir heute. 
Knecht A. war wegen geschäftlicher Auslandsaufenthalte

fast ein halbes Jahr nicht hier. 
Er hatte sich zwar immer zwischendurch gemeldet 
und über seine Sehnsüchte nach quälenden Torturen gesprochen,

doch das war’s.

Jetzt ist die Gelegenheit für mich gekommen, 
endlich ihm so bösartig wie schon lange nicht mehr entgegen zu treten.
Kaum ist er durch die Tür gegangen, gebe ich ihm vier kräftige Ohrfeigen
– zwei rechts und zwei links. 
Dann muss er sich sofort ausziehen bis zur Unterhose. 

Meine neue, schwarze Strafkiste wartet

mit allen gefährlichen Öffnungen auf ihn in meinem Salon

– direkt neben der Bar… 
Knecht A. ist bezüglich Bauchumfang zu mächtig, kein Problem für uns.
Im ersten Stock gibt es genügend Korsetts,

deren starke Bänder seine Massen einschnüren, 
bis es ihm fast die Luft nimmt.
Aber : Jetzt passt er in die Kiste. 
Als ich nur noch seinen Kopf und die Hände herausragen sehe, 

vorne die zitternden Füße, 
weiß ich, wie gut es war, dass sich bei mir für ihn in den letzten Monaten 
entsprechender Ärger und Zorn aufgestaut haben !!!

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