Comtesse Desiree Comtesse Desiree
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Schon als Kind mochte ich Verkleidungen bei Männern.
 Während meiner Zeit in Venezuela versuchte ich, jedes Jahr 
nach Trinidad zum Fasching zu fliegen,
um dort wieder meine Leidenschaft für verkleidete Männer mit Spaß
- und auch gewissem Ernst ! -  aufleben zu lassen.
 Zurück in Europa zog es mich immer wieder
in Travesti – Cabarets und – Shows. 
Meine Begeisterung kannte keine Grenzen.
 
Bei Beginn meiner Arbeit als Domina in meinem 
eigenen, privaten BDSM-Studio in München/Bayern 
wusste ich von Anfang an, dass ich davon einen entsprechenden Teil 
der Feminisierung und dem Fetischismus widmen würde.
 Mit viel Liebe und Gespür kaufte ich zuerst Unterwäsche,
Strümpfe und Strumpfhosen,
später auffällige Kleider
auch aus Gummi –, schlichte Zweiteiler,
verspielte Rüschenblusen und Petticoats,
 fesche Lederröcke.
 Zusätzlich feine Pumps und traumhafte Overknees
alle mit 10 cm Absatz und in allen Größen.
Meine Klienten waren begeistert.
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl für mich,
wenn der Mann in seinem Bademantel
- in meinem Domina-Studio in München -
vor mir sitzt 
und mich erwartungsvoll anschaut ! 
Ich nehme seinen Kopf in meine beiden Hände und konzentriere mich.
 Ich bevorzuge am liebsten die Ambivalenz:
Ist die Kleidung sehr gewagt und schrill, 
lasse ich das make-up sanft und weich erscheinen.
Bei normaler oder eleganter Garderobe
- die langen Wimpern
und die langen, falschen Fingernägel
nicht zu vergessen! -
wird meine Schminke umso auffälliger.
 
Von den vielen Perücken und Masken 
 suchen wir eine gemeinsam aus, ebenso die Kleidung.
 
 Haben wir allerdings vorher ein Rollenspiel besprochen, 
richtet sich diese natürlich nach diesen Gegebenheiten.

 Sind wir endlich so weit, ist der Genuss auf beiden Seiten,
das Erstaunen über diese Umwandlung, immer wieder eine Bereicherung.
 
Die „gestylte Überraschung“
 in meinem SM-Studio in München/Bayern
bedeutet ein Erfolgserlebnis, das wir beide nicht missen möchten.
 
 "Interview"
 
 
 +++Corona Virus-Wahn – Schluss damit !+++
Statt Freude und Vergnügen erfahren wir Zwangsmaßnahmen und Verbote !
Damit wird unsere Freiheit eingeschränkt, unsere Würde verletzt !
Angst und Schrecken, Hysterie und Phobie sind immer noch so mächtig,
Nährboden zu bilden für :
Kommandos und Kontrollen, Manipulation und Isolation,
Lethargie und Melancholie,
Resignation und Depression,
Aggression und – eines der schlimmsten ! – Denunziation,
von den enormen wirtschaftlichen Schäden ganz zu schweigen !
Wie lange soll diese Art von Gehorsam noch dauern?
Müssen erst Atemprobleme, Herz- und Kopfschmerzen
– durch das Tragen des „Maulkorbs“ verursacht - überhand nehmen?
 Nicht bekannt ?! :
In Deutschland sterben 20.000 Menschen jährlich an „normaler Grippe“,
30.000 an Krankenhauskeimen, über 75.000 an nicht erkannter Blutvergiftung...
Passt auf Eure Seele auf, der Körper wird es Euch danken !

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